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| Foto: Tourist-Information Lutherstadt Eisleben & Stadt Mansfeld e.V. |
Mittwoch, 18. Juni 2014
Luther Tour mit neuem Museum in Mansfeld
Unsere Luther Tour mit 37 Stationen in Deutschland ist um eine Attraktion reicher. In der Stadt Mansfeld hat das neu gebaute Luther-Museum geöffnet. Es gilt als das weltweit erste Haus, das sich der Kindheit des Theologen widmet. Auf 600 Quadratmetern zeigt die Ausstellung Ich bin ein Mansfeldisch Kind rund 230 Objekte. Präsentiert wird, wie Martin Luther (1483-1546) und seine Eltern im 15. Jahrhundert gelebt haben. Zu sehen sind archäologische Funde wie Schmuck, Geschirr und Spielzeug. Der Reformator lebte bis zur frühen Jugend in Mansfeld. Hier gehts zur Tourbeschreibung
Donnerstag, 12. Juni 2014
Galerie-Entdeckungen in Salzburg
Salzburg bietet eine sehr lebendige Galerieszene mit internationaler und österreichischer Kunst. Klassische Moderne und Positionen junger Kunst sind zwei deutliche Schwerpunkte. Hier kann man Entdeckungen auf einem hohen Niveau machen. Es gibt interessante Einrichtungen wie den Fotohof für zeitgenössische künstlerische Fotografie mit Galerie, Verlag, Bibliothek und Arthotek. Die Leica-Galerie ist auch nicht schlecht. Wer Druckgrafik liebt, sollte die Neuhauser Kunstmühle besuchen. Die Galerie Seywald hat übrigens einen großen Bestand Alfred Kubin. Hier gehts zur Tourbeschreibung
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| Foto: © Leica Galerie / Richard Schabetsberger |
Donnerstag, 5. Juni 2014
Zu Pfingsten mit der Dampfbahn
Die Pfingtsfeiertage sind für die Freunde historischer Eisenbahnen die schönste Zeit des Jahres. Dann nämlich veranstalten in Deutschland hunderte Vereine Fahrten mit ihren Museumsbahnen und dass meist bei Kaiserwetter. Sachsen ist ein Land der historischen Eisenbahnen. In Vereinen und Museen werden zahlreiche Exemplare der alten Loks der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen unter Dampf gehalten. Auch befahren die Züge noch mehrere Abschnitte des einst 500 km langen sächsischen Schmalspurnetzes. Attraktionen sind gewiss die liebevoll hergerichteten Dampfloks, auf denen man(n) auch mal Lokführer sein kann.
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| Foto: Pressnitztalbahn |
Freitag, 30. Mai 2014
Staunen in der Wunderkammer
Raritäten- oder Kuriositätenkabinette, Wunderkammern oder Kunstkammern der Spätrenaissance und des Barock sind die Urzellen unserer heutigen spezialisierten Museen. Schon im 14. Jahrhundert entstanden Sammlungen von Fürsten und vermögenden Bürgern, in denen unterschiedslos Naturalien, Artefakte, Kunst und Handwerk nebeneinander aufgestellt wurden. Diese Silber- und Goldschmiedearbeiten, Tierpräparate, Muscheln, Nautiluspokale, gefasste Straußeneier, Narwalhörner als Hörner des Einhorns, Elfenbeinschnitzereien, alchimistische Literatur, mathematische oder chirurgische Instrumente, Kunstuhren, Spielautomaten, Astrolabien, Globen, Gläser, ostasiatisches Porzellan oder beschnitzte Kirschkerne faszinieren bis heute. Kunst- und Wunderkammern existieren nur noch wenige in ihrer ursprünglichen Anlage. Doch sind zeitgenössische Wunderkammern hinzugekommen. Die heutigen Besucher dieser Orte staunen immer noch über das Wundersame. Die Grand Tour zu Kunst- und Wunderkammern in Europa reicht vom Schloss Gottorf in Schleswig-Holstein bis zum Museo di Palazzo Poggi Bologna in Norditalien. Hier gehts zur Tourbeschreibung
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| Foto: Museum Waldenburg |
Mittwoch, 28. Mai 2014
125 Jahre Worpswede und andere Künstlerkolonien in Norddeutschland
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts drängte es die Künstler aus den Städten in die Natur. Freilichtmalerei, Expressionismus und Impressionismus bekamen in dieser Bewegung wesentliche Impulse. Es entstanden die ersten Malerkolonien. Das waren in Norddeutschland zweitweise Lebensgemeinschaften wie in Worpswede oder Sommerpleinairs wie in Burg Stargard.
Anlass für eine Tour zu den Künstlerkolonien in Norddeutschland kann die Ausstellung: Mythos und Moderne - 125 Jahre Künstlerkolonie in Worpswede vom 11. Mai bis 14. September 2014 sein.
Mit der Großen Sommerausstellung erreicht das Jubiläumsprogramm der im Worpsweder Museumsverbund vereinten Museen seinen Höhepunkt. Anhand der entscheidenden historischen Wendepunkte erzählt die Schau die spannende Geschichte des Künstlerdorfs. Szenografische Einführungsräume visualisieren zu Beginn einer jeden Ausstellungssektion den kunst- und kulturhistorischen Hintergrund – sowohl optisch als auch akustisch. Über 200 Schlüsselwerke und begleitende Informationen beleuchten Licht und Schatten, Vision und Wirklichkeit, Erfolg und Scheitern, Krisen und Neuanfänge, die die wechselvolle Historie des Künstlerdorfs prägten. So nimmt die Ausstellung die Besucher mit auf eine Zeitreise durch 125 Jahre Gegenwart, beginnend bei Fritz Mackensen über Bernhard Hoetger und Paula Modersohn-Becker bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Hier gehts zur Tourbeschreibung
Anlass für eine Tour zu den Künstlerkolonien in Norddeutschland kann die Ausstellung: Mythos und Moderne - 125 Jahre Künstlerkolonie in Worpswede vom 11. Mai bis 14. September 2014 sein.
Mit der Großen Sommerausstellung erreicht das Jubiläumsprogramm der im Worpsweder Museumsverbund vereinten Museen seinen Höhepunkt. Anhand der entscheidenden historischen Wendepunkte erzählt die Schau die spannende Geschichte des Künstlerdorfs. Szenografische Einführungsräume visualisieren zu Beginn einer jeden Ausstellungssektion den kunst- und kulturhistorischen Hintergrund – sowohl optisch als auch akustisch. Über 200 Schlüsselwerke und begleitende Informationen beleuchten Licht und Schatten, Vision und Wirklichkeit, Erfolg und Scheitern, Krisen und Neuanfänge, die die wechselvolle Historie des Künstlerdorfs prägten. So nimmt die Ausstellung die Besucher mit auf eine Zeitreise durch 125 Jahre Gegenwart, beginnend bei Fritz Mackensen über Bernhard Hoetger und Paula Modersohn-Becker bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Hier gehts zur Tourbeschreibung
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| Foto: Worpsweder Museumsverbund e. V. / Fritz Overbeck, Sommertag in der Hammeniederung, um 1900, Kunstsammlung der Kreissparkasse Osterholz |
Dienstag, 27. Mai 2014
Wo es dem Storch gut geht
Noch um 1900 war der Storch in ganz Deutschland beheimatet. Da brüteten mehr als 50000 Paare. Inzwischen ist der Bestand auf etwa 4.000 Paare gesunken und die Verbreitung der Großvögel zurückgegangen. Heute beschränken sich die Nistgebiete hauptsächlich auf den Norden und Nordosten Deutschlands. Es gibt Regionen und Dörfer, die mit ihrer natürlichen Umgebung und hergestellten Nistbedingungen auf die Störche anziehend wirken. Dort kümmert man sich mit Hingabe um die Vögel.
Das geschieht besonders im Weißstorch Informationszentrum Niederlausitz oder im Storchendorf Linum. Storchenfreunde können eine norddeutsche Storchen-Tour unternehmen. Hier gehts zur Tourbeschreibung
Das geschieht besonders im Weißstorch Informationszentrum Niederlausitz oder im Storchendorf Linum. Storchenfreunde können eine norddeutsche Storchen-Tour unternehmen. Hier gehts zur Tourbeschreibung
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| Foto: Detlef Stapf |
Sonntag, 25. Mai 2014
Galerien in Berlin-Mitte sind Europas Kunstmeile
Die Galerien in Berlin-Mitte haben sich zur Kunstmeile Europas entwickelt. Hier kann man auf einem sehr überschaubaren Areal nicht nur die Trends der internationalen Kunstszene besichtigen, die Galeristen fühlen sich auch dem Standort verpflichtet. Das Galerien-Angebot entfaltet gewissermaßen die Schichtungen dessen, was Berlin seit der Klassischen Moderne zu bieten hat. Hier ist auch der Ort, an dem die Entwicklung hin zu solchen internationalen Stars wie Neo Rauch in den Strömungen der DDR-Kunst zu rekonstruieren ist. So ist eine Galerietour voller Entdeckungen. Hier gehts zur Tourbeschreibung
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| Foto: © Galerie Hiltawsky Berlin |
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